Spaghettimass Tipps und Tricks

 

Ein Spaghettimass, auch Spaghettiportionierer, ist ein Küchengerät, mit dem sie eine gewünschte Spaghettimenge bestimmen können. Bezeichnungen wie Pastamass und Nudelportionierer sind irreführend, da das Spaghettimass für andere Pasta beziehungsweise Nudelsorten nicht geeignet ist.

 

Für Pasta-Liebhaber gibt es kein wichtigeres Grundnahrungsmittel als getrocknete Spaghetti. Schneiden Sie eine Knoblauchzehe ab, bestreuen Sie sie mit Olivenöl, streuen Sie etwas Käse darüber, fügen Sie Spaghetti hinzu, und fertig ist das Abendessen.

Und mit unser Spaghetti Mass haben Sie immer die richtige Portion Spaghetti.

Nie wieder Essen verschwenden! Befolgen Sie diesen einfachen Life-Hack und Sie haben immer die perfekte Menge an Spaghetti für eine Person

 

Spaghetti schmecken einfach jedem

Nudeln und das Nudelkochen - bei dem die meisten von uns übrigens mindestens einen von diesen fünf Fehlern machen - sind eine Wissenschaft für sich. Welche Sauce passt zu welcher Sorte? Wann sind die Nudeln al-dente? Was ist der Unterschied zwischen Tortellini und Tortelloni? Fragen über Fragen. Eine wollen wir Ihnen hier beantworten, nämlich die Frage nach der richtigen Menge.

Die richtige Portion Pasta abmessen

Jedem von uns ist es vermutlich schon einmal passiert, dass man eine Portion Spaghetti kochen möchte, dann aber aus Versehen so viele Nudeln in den Topf gibt, dass man damit die halbe Familie ernähren kann. Doch damit ist jetzt Schluss, mit diesem einfachen Trick passiert Ihnen das nie wieder!

 

 

 

Tipps zum Spaghetti Kochen 

 

Nudelgerichte gehen absolut immer und sind ziemlich einfach in der Zubereitung. Oder doch nicht? Auch bei der vermeintlich einfachsten Weise Essen zuzubereiten, machen wir Fehler. Das Wasser, die richtige Würze und Co. haben starken Einfluss darauf, wie perfekt Ihre Nudeln werden. Wir verraten Ihnen deshalb, was die häufigsten Fehler beim Nudelkochen sind und wie Sie sie vermeiden:

 

Sie verwenden zu wenig Wasser oder einen zu kleinen Topf

Die Qualität der Nudeln kann darunter leiden, wenn Sie nicht genug Wasser verwenden oder der Topf schlichtweg zu klein ist. Bei zu wenig Wasser senken die Nudeln ganz automatisch die Temperatur, wenn Sie sie ins kochende Wasser geben. Das erhöht letztlich auch die Kochzeit, was aber selten berücksichtigt wird. Die Nudeln werden auf diese Weise schnell gummiartig. Verwenden Sie stattdessen gleich einen grossen Topf mit etwa vier bis sechs Litern Wasser. So können Sie sicherstellen, dass die vorgegebene Kochzeit auch effektiv ist ­– und Ihre Nudeln werden perfekt.

 

Sie achten nicht auf die Salzmenge

Salzen Sie das Wasser nicht einfach nach Gefühl

Das Salzwasser im Topf gibt den Nudeln nicht nur Geschmack, sondern verhindert auch, dass die Nudeln "schleimig" werden. Achten Sie deshalb darauf, mindestens einen Esslöffel zu Ihrem Nudelwasser hinzuzufügen. Allerdings erst, wenn es zu köcheln beginnt. Auf diese Weise werden Ihre Nudeln geschmacklich und auch in ihrer Konsistenz perfekt.

 

Sie schrecken die gekochten Nudeln ab

Abtropfen und dann abwaschen? Besser nicht!

Sobald Ihre Pasta al dente ist, geben Sie sie wahrscheinlich in ein Sieb und schrecken die Nudeln unter dem Wasserhahn ab. Allerdings waschen Sie dabei die verbleibende Stärke ab, die sich im Anschluss perfekt mit Ihrer Sauce verbinden würde. Auch das Salz, das an den Nudeln haftet, verschwindet. Beide Fälle wollen wir vermeiden. Also: Schrecken Sie Ihre Nudeln nicht ab!

Sie wechseln jedes Mal das Nudelwasser

Nur abtropfen, nicht abwaschen!

Nach dem Kochen geben Sie die Nudeln in ein Sieb und die Flüssigkeit verschwindet im Abfluss? Falsch! Legen Sie unter das Sieb einen weiteren Topf und fangen Sie das Salzwasser auf. Oder aber Sie fischen die Nudeln mit einer Nudelkelle heraus. Warum? Das Pasta-Wasser ist gut gewürzt und voller Stärke. Zwei Dinge, die Ihre Nudelsosse den letzten Schliff geben können. Geben Sie einfach etwas von dem Wasser in die Sosse und lassen Sie diese noch etwas köcheln. Konsistenz und Schmack profitieren ungemein davon.

Sie geben die Nudeln nicht in die Sosse

 

Die Mischung macht's

Lassen Sie die Nudeln al dente werden – also bissfest. Die Nudeln haben dann noch etwas Luft nach oben und können durchaus noch etwas weicher werden. Der Grund: Lassen Sie die Nudeln im Anschluss noch mit der Sosse zusammen köcheln. So absorbieren sie den Geschmack der Sosse, ganz ohne zu verkochen. Verwenden Sie die Sossen also weniger als Topping, sondern vielmehr, um sich später mit der Pasta zu verbinden. Auf diese Weise gelangen sie zu Ihrem perfekten Nudelgericht!

 

Ein Gute